Wenn Ihre privaten Finanzdaten in die falschen Hände geraten, kann das verheerende Folgen haben. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie sich im Alltag schützen können – von Vorsichtsmaßnahmen im Internet bis hin zur regelmäßigen Überprüfung Ihrer Kreditauskunft. Manchmal reichen die Vorsichtsmaßnahmen jedoch nicht aus, und Sie können Opfer eines Identitätsdiebstahls werden. Wenn ja, ist es wichtig, dass Sie schnell handeln. Wenn Sie sich an die richtigen Stellen wenden und die erforderlichen Berichte einreichen, können Sie den Schaden für Ihr finanzielles Wohlergehen weitestgehend begrenzen.
Tools zum Schutz Ihrer Identität
Wenden Sie sich an Ihre Bank und/oder Ihren Kartenaussteller.
Wenn Sie Opfer eines Identitätsbetrugs mit Ihren eigenen Kredit- oder EC-Karten, Online-Banking oder Schecks geworden sind, melden Sie dies so schnell wie möglich Ihrer Bank und/oder Ihrem Kartenaussteller. Diese Organisationen haben eigene Betrugsabteilungen und sind für die Untersuchung des Problems zuständig.
Wenden Sie sich an Ihren Kreditgeber, wenn Sie Rechnungen, Kontoauszüge oder Mahnungen erhalten haben.
Wenn Sie verdächtige Rechnungen oder Kontoauszüge an Ihre Adresse erhalten haben, wenden Sie sich direkt an die betreffenden Unternehmen, um ihnen mitzuteilen, dass Sie das Konto nicht eröffnet haben.
Prüfen Sie Ihre Kreditauskunft.
Wenden Sie sich an Kreditauskunfteien, um eine Kopie Ihrer Kreditauskunft zu erhalten. So können Sie sehen, ob es neue Abfragen oder Konten gibt, für die Sie keinen Antrag gestellt haben. Sie können dann beantragen, dass dies aus Ihrem Eintrag entfernt wird. Kreditauskunfteien haben auch spezielle Betrugsabteilungen, die Ihnen helfen können, betrügerische Informationen bei Kreditgebern anzufechten, Sie über zusätzliche Sicherheitsoptionen zu beraten und auf zukünftige betrügerische Anträge in Ihrem Namen zu prüfen.
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